Macon



Mâcon, vor den mit Weinbergen bedeckten Anhöhen des Mâconnais am rechten Saône-Ufer ausgestreckt und Präfektur des gleichnamigen Departements, weist durch seine mit Klosterziegeln gedeckten Häuser bereits südländische Züge auf.
Weil sich hier die großen Verkehrsadern Frankreichs - von Paris nach Südfrankreich und vom Genfer See zur Loire - kreuzten, war der Ort schon immer ein beliebter Verkehrsknotenpunkt. Wegendieser Lage fiel die Stadt aber auch so manchen Völker- und Heeresbewegungen zum Opfer, so in der Völkerwanderungszeit, als ihre Keimzelle, das römische „Matisco", zerstört wurde.
Mâcon ist die Heimat des berühmtesten Sohnes der Bourgogne, des Dichters und Politikers Alphonse de Lamartine. Und so sind in der Altstadt noch viele Gebäude aus dem 17. und 18.Jahrhundert (u.a. sein Geburts- und sein Wohnhaus) zu sehen, die seine Schritte durch die Straßen seines geliebten Geburtsortes, in den er - dienstlich oft unterwegs - doch immer wieder zurückkehrte, verfolgt haben könnten.


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Hotel de Ville

Kirche

Präfektur

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Ein altes Bürgerhaus

Kathedrale

im Spiegel

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MS Mistral in Macon

Am Saône-Kai

Denkmal von
Alphonse de Lamartine

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